#Hochschule_Inside: Zwischen Hochschule und Olympiastützpunkt

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„Mokuso, rei“ – mit dieser traditionellen Verbeugung begrüßen sich die Judoka des KSV Esslingen, darunter auch der Esslinger Student Maxim Malsch.

Maxim studiert Maschinenbau (B.Eng.) an der Fakultät Maschinen und Systeme der Hochschule Esslingen und befindet sich im vierten Semester. Maxim ist Deutscher Hochschlumeister im Judo und trainiert regelmäßig im Olympiastützpunkt (OSP) in Bad Cannstatt und im KSV Esslingen. Sein Trainingspensum ist beachtlich – zehn Einheiten pro Woche, davon sechs im OSP –, um seine körperliche Fitness auf Wettkampfniveau zu halten.

Welche Unterstützungsmöglichkeiten am OSP und an der Hochschule Esslingen nutzt Du?

„Die Laufbahnberatung des OSP hat mir vor meinem Studium geholfen, die passende Hochschule zu finden. Außerdem nutze ich nahezu alle Unterstützungsangebote des OSP, die meine leistungssportliche Karriere fördern, darunter Physiotherapie, Sportmedizin, Athletiktraining und die Sauna.

Die Hochschule Esslingen unterstützt mich durch ihre Kooperation mit dem OSP erheblich. So konnte ich im zweiten Semester eine Klausur nach Absprache mit dem Professor eine Woche später schreiben, da ich während des regulären Klausurtermins an einem wichtigen Wettkampf teilgenommen habe. Außerdem steht mir die Spitzensportbeauftragte der Hochschule, Annika Pfiz, bei allen sportlichen Angelegenheiten zur Seite. Besonders schätze ich, dass die Hochschule Esslingen sehr kooperativ sowohl mit Leistungssportlern umgeht und meine akademischen als auch meine sportlichen Ziele unterstützt.“

Wann hast Du mit Judo angefangen?

"Meine Mutter hat mich mit fünf Jahren beim Judo angemeldet. Als Kind hatte ich viele Hobbys, darunter Schach, Schwimmen, Judo, Geige und Klavier. Am Ende habe ich mich aber für Judo entschieden."

Wann ist Dein nächster Wettbewerb? Wie bereitest Du Dich darauf vor?

"Mein nächster Wettkampf ist der internationale European Cup in Dubrovnik, Kroatien, der am 5. und 6. April stattfindet. Zur Vorbereitung werde ich Anfang März an einem Trainingslager in Nymburk teilnehmen und die vorlesungsfreie Zeit nutzen, um intensiv zu trainieren.“

Wie läuft ein Tag für Maxim im OSP ab? Wie schaffst er es, Studium und Sportalltag miteinander zu verbinden? Welche sportlichen und persönlichen Ziele verfolgt Maxim in der nächsten Zeit? Die Antworten präsentiert Student und Leistungssportler Maxim in einem Video!

Weitere Informationen

Ansprechperson für Studierende mit Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen Annika Pfiz

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Christiane Rathmann

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